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Nach einem erfolgreichen Start in Neustadt (a. Rbg.) setzt die RegioBus ab Dienstag, 06. März, einen weiteren Personenanhänger im Linienbetrieb ein – diesmal zunächst im Probebetrieb für circa zwei Monate im Bereich Burgdorf.
Das 23-Meter-Gespann, bestehend aus einem 12 Meter langen Bus und einem rund 10 Meter langen Personenanhänger kommt bereits ab morgen im frühen Berufs- und Schülerverkehr zwischen Burgdorf, Uetze und Dollbergen auf folgenden Linien zum Einsatz:
• RegioBus-Linie 930: jeweils um 5.48 Uhr und 8.09 Uhr ab
Burgdorf/Bahnhof in Richtung Uetze;
• RegioBus-Linie 950: um 6.20 Uhr von Uetze/Schmiedestraße
nach Dollbergen;
• RegioBus-Linie 946: um 6.46 Uhr von Dollbergen/Bahnhof
nach Burgdorf;
• RegioBus-Linie 906: um 7.39 Uhr ab Burgdorf/Bahnhof
unterwegs im Ringverkehr zurück zum Bahnhof;
• RegioBus-Linie 938: ab 8.38 Uhr bis 14.41 Uhr zwischen den
Haltestellen Uetze/Schmiedestraße und Obershagen/
Köhlergarten.
Gut angekommen
Der Einsatz von Bus und Personenanhänger wurde bei der RegioBus erstmalig Mitte 2010 getestet. Aufgrund der guten Erfahrung, der flexiblen Einsetzbarkeit und der positiven Reaktion der Fahrgäste, wurden Ende 2011 zunächst für den Bereich Neustadt zwei Zugfahrzeuge und ein Anhänger angeschafft.
Seit circa zwei Monaten fährt das Busgespann dort nun dauerhaft auf sehr stark frequentierten Linien und bietet ein wesentlich größeres Platzangebot für Fahrgäste. Statt der herkömmlichen Kapazität in zwei Solobussen oder in einem Gelenkbus (ca. 120-130 Personen), können im Busgespann bis zu 180 Fahrgäste (rd. 85 im Bus und etwa 95 im Anhänger) mitgenommen werden.
Gut ausgestattet
Das Gespann ist, wie der Rest der RegioBus-Flotte, mit Niederflurtechnik ausgestattet, erleichtert also den Einstieg für Mobilitätseingeschränkte. Bus und Anhänger verfügen selbstverständlich jeweils auch über eine Rampe. Das Zugfahrzeug liegt mit einer Leistung von 360 PS etwas über dem eines Solofahrzeuges (310-320 PS).
Über Kameras und einen Bildschirm am Fahrerplatz kann das Geschehen im Anhänger vom Zugfahrzeug aus mitverfolgt werden. Per Sprechtaste haben die Fahrgäste die Möglichkeit, zum Fahrer Kontakt aufzunehmen. Am Anhänger befinden sich auf beiden Außenseiten ebenfalls Kameras, damit der Fahrer auch beim Einknicken des Anhängers den Überblick behält.
Testbetrieb nun auch in Burgdorf
Der Bereich Burgdorf wurde u.a. deshalb für einen Probebetrieb mit Personenanhänger ausgewählt, weil hier insbesondere im Berufs- und Schülerverkehr ein hohes Fahrgastaufkommen zu verzeichnen ist.
Ob tatsächlich ein Gespann für diesen Teil des RegioBus-Verkehrsgebietes beschafft wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.