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1. NStV in der Nacht zum 31.12., weil es nach Üstra- Logik eine Nacht nach Freitag ist.
Unterscheidet sich das Nachfragepotential, wenn der 30.12. auf Sonntag bis Donnerstag fällt? Dann gab es nämlich bisher keinen NStV in der Nacht zum 31.12..
2. Stadtbahntakt wird um 21Uhr nicht mehr ausgedünnt. Das heißt der einzige Unterschied zum normalen Samstag ist der verdichtete NStV.
Unterscheidet sich das Nachfragepotential, wenn der 30.12. auf Sonntag bis Donnerstag fällt? Dann gab es nämlich bisher keinen NStV in der Nacht zum 31.12..
Wahrscheinlich unwesentlich.
Aber Fr auf Sa ist halt regulär NSTV. Davon abzuweichen wäre unlogisch und verwirrend.
In anderen Jahren zusätzlich NSTV auf den 31.12. (wenn dieser kein Sa oder So ist) durchzuführen müsste wahrscheinlich von der Politik extra beschlossen werden.
Möglicherweise hat einfach noch niemand daran gedacht.
Nach SPNV-Logik zählt der Nachtverkehr zum Kalendertag, also generell samstags, sonn- und feiertags, 24. und 31.12. wie samstags.
Das ist aus Kundensicht einfacher nachzuvollziehen als die Betriebstagsideologie von Üstra und Regiobus.
Ausnahmen sollten einheitlich festgelegt werden, nicht so wie in diesem Jahr an Karfreitag und am ersten Weihnachtsfeiertag, wo in der Nacht nur der SPNV unterwegs war.
Hierfür wäre es überlegenswert, den Tageswechsel im Fahrplan auf 0 Uhr oder auch 1 Uhr vor zu verlegen.
Dann stände der NSTV (z. B. Fahrten, die ab ab 1.00/1.15 Kröpcke bzw. Hbf bedienen) immer am Anfang des Samstag- und Sonntages-Fahrplanes.
Abweichungen für Mo - Fr wären dann nur noch einzelne Fahrten auf Buslinien, die am späten Abend nur an Freitagen verkehren (und natürlich Schulfahrten, die nur an bestimmten Wochentagen fahren).
Aber wie schon erwähnt, scheint das noch nie richtig durchdacht worden zu sein.
Silvester oder Karfreitag etc. kommen ja auch immer so unvorhersehbar plötzlich und überraschend ...